Intensitätstechniken - Dropsätze

Wer gerne alleine trainiert oder aus anderen Gründen keine helfende Hand hat, muss auf erzwungene oder Negativwiederholungen verzichten, zumindenst bei den allermeisten Übungen, aber nicht ganz auf Intensitätstechniken. Anzubieten wären hier beispielsweise die allseits beliebten Dropsätze, welche auch gerne unwissentlich gemacht werden, quasi recht instinktiv.

Das Prinzip eines Dropsatzes ist schnell erklärt. Eine Übung wird mit beispielsweise 10 Wiederholungen ausgeführt, bis es nicht mehr weitergeht, also Muskelversagen eingetreten ist. Nun wird das Gewicht reduziert, zwischen 20 und 40 Prozent und direkt im Anschluss weitere Wiederholungen absolviert, bis hin zum Muskelversagen. Dies lässt sich nun beliebig fortführen auf dreifache oder gar vierfache Dropsätze.

Geeignet für diese Intensitätstechnik sind vorallem Übungen, an denen sich das Gewicht schnell verstellen lässt, etwa bei Maschinen mit Steckgewichten oder mit Kurzhanteln, denn die Sätze sollen möglichst ohne Unterbrechung ausgeführt werden.

Fehler bei dieser Intensitätstechnik sind höchstens im Bereich der Übungsausführung zu finden, was aber nicht auf die Dropsätze an sich zurückzuführen ist, sodass Dropsätze zweifelsfrei als einfache Intensitätstechnik eingeführt werden kann.

Intensitätstechniken beim Muskelaufbau/Bodybuilding

Erzwungene Wiederholung

Negativwiederholungen

Dropsätze

Supersätze

Riesen- und Mammutsätzen

Vorermüdung

Nachermüdung

Höchstkontraktion

Loaded Stretching

21er

21er - Teilwiederholungen

Ruhepausensätze

Fazit

Allgemeines zum Training

Folgereaktionen im Körper während des Krafttrainings

Das Prinzip der Superkompensation

Übungen beim Krafttraining

Trainingsmethoden

Häufigkeit und Intensität des Trainings

Intensitaetstechniken