Intensitätstechniken Fazit
Ganz allgemein muss zu allen Intensitätstechniken natürlich noch einmal ausdrücklich gesagt sein, dass alle Intensitätstechniken, wie es der Name schon verrät, unheimlich intensiv sind, zumindenst bei der richtigen Ausführung.
Intensität schneidet sich im Sport und auch im Bodybuilding mit häufiger und volumenreicher Belastung. Trainingsprogramme mit hohen Volumen, etwa 30 Sätze pro Trainingseinheit, brauchen in aller Regel wenig Intensitätstechniken und sollten in Bedacht auf die Regeneration des zentralen Nervensystems auch spärlich eingesetzt werden.
Anders sieht dies bei Trainingsprogrammen aus, die deutlich weniger Volumen haben und auch eine weitaus niedrigere Trainingsfrequenz haben, etwa das Hit-Trainingsprinzip, welches durch die Mentzer-Brüder berühmt wurde. Hier wird sogar nur ein Satz pro Übung ausgeführt, dieser dann aber mit maximaler Intensität, welche natürlich auch mit den bereits aufgelisteten Intensitätstechniken erreicht wird, wobei Negativwiederholungen und Ruhepausesätze besonders beliebt sind.
Richtig eingesetzt können die verschiedenen Intensitätstechniken aber überaus hilfreich sein, damit ein Athlet sich auf ein höheres Leistungsniveau begibt, etwa durch schwere Negativwiederholungen, welche auch förderlich für den Kraftaufbau sein können. So kann dann natürlich auch für mehr Muskelwachstum gesorgt werden oder aber es hilft ungemein beim Überwinden einer Stagnation.
Umgekehrt können sie einen Athleten der es damit übertreibt aber auch deutlich zurückwerfen und stagnieren lassen, denn durch einen zu hohen Einsatz wird der Körper dermassen überlastet, dass Trainingserfolge nicht mehr möglich sind und die Gewichte sich sogar verringern wie in einer harten Diät.
Wie oft und wieviele Intensitätstechniken ein Athlet ausführen kann, liegt immer in seinem eigenen Ermessen und muss auch ein jeder Athlet für sich selbst herausfinden.
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