Folgereaktionen im Körper während des Krafttrainings
Die bei einem Krafttraining stattfindenden Folgereaktionen, die letztendlich zur Anpassung der stattgefundenen Belastung führen, gehen normalerweise ineinander über. Separat betrachtet, erfolgen sie jedoch in der Weise, dass primär sich das ZNS der neuen Situation anpasst. Dies zeigt sich an einer verbesserten Koordination zwischen den Muskeln. Die Folge davon ist, dass die Muskulatur eine bessere Versorgung mit Blut und Nährstoffen aufweist und dies auf ein angepasstes Herz-Kreislauf-System zurückzuführen ist. Parallel dazu werden über den Stoffwechsel die Reservekapazitäten aufgebaut.
Auf diese Weise kann die Muskulatur weiterhin versorgt werden, selbst wenn ein größerer Verbrauch der Reserven erfolgt. Fazit bildet eine Anpassung der Muskeln. Dies zeigt sich darin, dass sich die Anzahl der Mitochondrien in den Muskeln erhöhen, was durch Wachstum und Sprossung erfolgt. Die Mitochondrien selbst gelten als Kraftwerke der Zellen, wobei ihre Hauptfunktion hinsichtlich der Zellatmung darin besteht, den Energieverbrauch zu gewähren. Je mehr Mitochondrien es dabei innerhalb einer Zelle gibt, desto mehr wird der Energiebedarf angepasst.
Was ist nun aber richtig, um langfristig erfolgreich zu trainnieren?
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